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(v.l.n.r.) Gottfried Mandlburger, Johannes Hoffmann, Melitta Schraml, Herwig Turk, Bürgermeister Thomas Vasku, Harald Bichler, Vizebürgermeisterin Birgit Batsch, Magdalena Maier, Georg Strasser
23. April 2026 – Mit großem Interesse aus Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft wurde am 23. April in der Bücherei Loosdorf das transdisziplinäre Projekt „am Ufer“ erstmals öffentlich vorgestellt. Der Verein nexus_art + science präsentierte gemeinsam mit wissenschaftlichen und künstlerischen Partnern ein Vorhaben, das die Neubacher Au an der Pielach als dynamischen Natur-, Forschungs- und Erfahrungsraum in den Mittelpunkt stellt.
Den Auftakt der Veranstaltung gestaltete Bürgermeister Thomas Vasku, der die Bedeutung des Projekts für die Region hervorhob. Im Anschluss stellte Magdalena Maier den Verein nexus_art + science und dessen Rolle als Schnittstelle zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft vor.
Die wissenschaftliche Perspektive wurde durch die Projektpartner eindrucksvoll vermittelt:
Gottfried Mandlburger (TU Wien) präsentierte innovative Methoden der Geodäsie, darunter hochauflösende Drohnenbefliegungen und LiDAR-Technologie zur Analyse der Flusslandschaft.
Den künstlerischen Zugang erläuterte Herwig Turk, der als künstlerischer Leiter des Projekts fungiert. Er zeigte auf, wie wissenschaftliche Daten in visuelle, räumliche und sinnlich erfahrbare Formate übersetzt werden und so neue Perspektiven auf Landschaft und Umwelt entstehen.
Ein Projekt an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft
Den Auftakt der Veranstaltung gestaltete Bürgermeister Thomas Vasku, der die Bedeutung des Projekts für die Region hervorhob. Im Anschluss stellte Magdalena Maier den Verein nexus_art + science und dessen Rolle als Schnittstelle zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft vor.
Die wissenschaftliche Perspektive wurde durch die Projektpartner eindrucksvoll vermittelt:
Gottfried Mandlburger (TU Wien) präsentierte innovative Methoden der Geodäsie, darunter hochauflösende Drohnenbefliegungen und LiDAR-Technologie zur Analyse der Flusslandschaft.
Den künstlerischen Zugang erläuterte Herwig Turk, der als künstlerischer Leiter des Projekts fungiert. Er zeigte auf, wie wissenschaftliche Daten in visuelle, räumliche und sinnlich erfahrbare Formate übersetzt werden und so neue Perspektiven auf Landschaft und Umwelt entstehen.
Ein Projekt an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft