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Was hören wir im Rauschen der Pielach?
Mit einem geführten Spaziergang durch die Neubacher Au lud der Verein nexus_art + science gemeinsam mit seinen Projektpartnern dazu ein, die Dynamik der Pielach unmittelbar vor Ort zu erleben. Zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit Wissenschaft und Kunst in Dialog zu treten und mehr über die ökologische Bedeutung dieser einzigartigen Flusslandschaft zu erfahren.
Begleitet wurde der Rundgang von Ass. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Florian Borgwardt vom Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU Wien sowie dem künstlerischen Leiter Herwig Turk. Gemeinsam vermittelten sie wissenschaftliche und künstlerische Zugänge zu einem der letzten frei mäandrierenden Flussabschnitte Niederösterreichs und zeigten anschaulich, wie eng Flussdynamik, Biodiversität, Hochwasserschutz und Klimawandel miteinander verbunden sind.
Ausgangspunkt des Projekts ist das Hochwasser 2024, das die enorme Dynamik der Pielach eindrucksvoll sichtbar machte. Die dabei entstandenen Veränderungen bilden den Anlass, die Wechselwirkungen zwischen Flusslandschaft, Natur und menschlichen Eingriffen in den kommenden Jahren wissenschaftlich zu untersuchen und künstlerisch zu interpretieren. Ziel ist es, ökologische Prozesse sichtbar zu machen und ihre Bedeutung für die Bevölkerung verständlich und erlebbar aufzubereiten.
Besonders erfreulich war das große Interesse aus der Region. Auch Vizebürgermeisterin Birgit Batsch nahm am Spaziergang teil und unterstrich damit die enge Verbundenheit der Marktgemeinde Loosdorf mit dem Projekt. Die Marktgemeinde unterstützt „am Ufer“ von Beginn an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Verankerung des Vorhabens.
Der gemeinsame Rundgang machte deutlich, worum es bei „am Ufer“ geht: Landschaft nicht nur zu betrachten, sondern sie als lebendigen Lebensraum zu verstehen. Flüsse sind dynamische Systeme, die Lebensräume schaffen und verändern, unsere Region prägen und wertvolle Erkenntnisse für den Umgang mit Biodiversität, Hochwasserschutz und den Herausforderungen des Klimawandels liefern.
In den kommenden Monaten wird das Projekt mit wissenschaftlichen Untersuchungen, künstlerischen Interventionen sowie Vermittlungsformaten für Schulen, Vereine und die interessierte Bevölkerung fortgesetzt. Ziel ist es, möglichst viele Menschen einzuladen, ihre Flusslandschaft neu zu entdecken und sich aktiv mit ihrer ökologischen und kulturellen Bedeutung auseinanderzusetzen.
Das Projekt „am Ufer“ ist ein Vorhaben des Vereins nexus_art + science in Zusammenarbeit mit der BOKU Wien, der TU Wien und dem künstlerischen Leiter Herwig Turk. Es wird im Rahmen von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich vom Land Niederösterreich unterstützt. Weitere wichtige Unterstützung erhält das Projekt von der Marktgemeinde Loosdorf.
Mit einem geführten Spaziergang durch die Neubacher Au lud der Verein nexus_art + science gemeinsam mit seinen Projektpartnern dazu ein, die Dynamik der Pielach unmittelbar vor Ort zu erleben. Zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit Wissenschaft und Kunst in Dialog zu treten und mehr über die ökologische Bedeutung dieser einzigartigen Flusslandschaft zu erfahren.
Begleitet wurde der Rundgang von Ass. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Florian Borgwardt vom Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU Wien sowie dem künstlerischen Leiter Herwig Turk. Gemeinsam vermittelten sie wissenschaftliche und künstlerische Zugänge zu einem der letzten frei mäandrierenden Flussabschnitte Niederösterreichs und zeigten anschaulich, wie eng Flussdynamik, Biodiversität, Hochwasserschutz und Klimawandel miteinander verbunden sind.
Ausgangspunkt des Projekts ist das Hochwasser 2024, das die enorme Dynamik der Pielach eindrucksvoll sichtbar machte. Die dabei entstandenen Veränderungen bilden den Anlass, die Wechselwirkungen zwischen Flusslandschaft, Natur und menschlichen Eingriffen in den kommenden Jahren wissenschaftlich zu untersuchen und künstlerisch zu interpretieren. Ziel ist es, ökologische Prozesse sichtbar zu machen und ihre Bedeutung für die Bevölkerung verständlich und erlebbar aufzubereiten.
Besonders erfreulich war das große Interesse aus der Region. Auch Vizebürgermeisterin Birgit Batsch nahm am Spaziergang teil und unterstrich damit die enge Verbundenheit der Marktgemeinde Loosdorf mit dem Projekt. Die Marktgemeinde unterstützt „am Ufer“ von Beginn an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Verankerung des Vorhabens.
Der gemeinsame Rundgang machte deutlich, worum es bei „am Ufer“ geht: Landschaft nicht nur zu betrachten, sondern sie als lebendigen Lebensraum zu verstehen. Flüsse sind dynamische Systeme, die Lebensräume schaffen und verändern, unsere Region prägen und wertvolle Erkenntnisse für den Umgang mit Biodiversität, Hochwasserschutz und den Herausforderungen des Klimawandels liefern.
In den kommenden Monaten wird das Projekt mit wissenschaftlichen Untersuchungen, künstlerischen Interventionen sowie Vermittlungsformaten für Schulen, Vereine und die interessierte Bevölkerung fortgesetzt. Ziel ist es, möglichst viele Menschen einzuladen, ihre Flusslandschaft neu zu entdecken und sich aktiv mit ihrer ökologischen und kulturellen Bedeutung auseinanderzusetzen.
Das Projekt „am Ufer“ ist ein Vorhaben des Vereins nexus_art + science in Zusammenarbeit mit der BOKU Wien, der TU Wien und dem künstlerischen Leiter Herwig Turk. Es wird im Rahmen von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich vom Land Niederösterreich unterstützt. Weitere wichtige Unterstützung erhält das Projekt von der Marktgemeinde Loosdorf.