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Am Nationalfeiertag konnte Sektionsleiter Rainer Fexa beim Mannschaftsschnellschach-Turnier Loosdorf im Gasthaus Veigl 19 Mannschaften aus Wien, NÖ u. OÖ. begrüßen. In 7 Runden spielten fast 80 Schachspieler.
Nach spannenden, auf hohem Niveau spielenden Mannschaften, konnte den 1. Platz Leonding, 2. Platz Pöchlarn u. 3. Platz Amstetten erreichen.Die Gastgebermannschaften aus Loosdorf belegten den 6., 9. und 17. Platz. Dieser Bewerb zählte auch zur Qualifikation des Mostviertelcups, wobei sich Loosdorf, Pöchlarn, Amstetten 1 und Amstetten 2 für das Mostviertelcupfinale qualifizierten. Die anschließende Auslosung zum Cupbewerb wurde von Prof. Winfried Wadsack durchgeführt.
Organisator Franz Holzapfel und Schiedsrichter Ing. Peter Stadler konnten bei der Siegerehrung
die Gewinner, sowie Bürgermeister Thomas Vasku und Obmann des Sportklub Loosdorf
Karl Heinreichsberger willkommen heißen.
Ein großer Dank gilt der Loosdorfer Wirtschaft für die zahlreichen Spenden.
Genauere Details zum Turnier unter Chess-results.com – turnier loosdorf - im Internet.
Alle Schachspieler waren erfreut, sich wieder beim „königlichen Spiel“ treffen zu können.
Nach spannenden, auf hohem Niveau spielenden Mannschaften, konnte den 1. Platz Leonding, 2. Platz Pöchlarn u. 3. Platz Amstetten erreichen.Die Gastgebermannschaften aus Loosdorf belegten den 6., 9. und 17. Platz. Dieser Bewerb zählte auch zur Qualifikation des Mostviertelcups, wobei sich Loosdorf, Pöchlarn, Amstetten 1 und Amstetten 2 für das Mostviertelcupfinale qualifizierten. Die anschließende Auslosung zum Cupbewerb wurde von Prof. Winfried Wadsack durchgeführt.
Organisator Franz Holzapfel und Schiedsrichter Ing. Peter Stadler konnten bei der Siegerehrung
die Gewinner, sowie Bürgermeister Thomas Vasku und Obmann des Sportklub Loosdorf
Karl Heinreichsberger willkommen heißen.
Ein großer Dank gilt der Loosdorfer Wirtschaft für die zahlreichen Spenden.
Genauere Details zum Turnier unter Chess-results.com – turnier loosdorf - im Internet.
Alle Schachspieler waren erfreut, sich wieder beim „königlichen Spiel“ treffen zu können.