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Blauschimmel mindert nicht die Stabilität von Konstruktionsholz.
Viele Waldbesitzer beschäftigen sich derzeit mit Käferbäumen und Schadholz. Die gute Nachricht: Nicht jeder befallene Stamm ist automatisch wertlos.
In vielen Fällen ist das Holz im Inneren noch gut nutzbar. Aus Käferholz können Bretter, Kanthölzer oder Bauholz entstehen. Entscheidend ist, dass die Stämme rechtzeitig aus dem Wald kommen und verarbeitet werden.
Gerade wenn zukünftig ein Carport, ein Schuppen oder ein anderes Projekt geplant ist, kann die Verarbeitung des eigenen Holzes oft wirtschaftlich sinnvoller sein als ein Verkauf zu niedrigen Rundholzpreisen.
hoizWERT unterstützt dabei, vorhandenes Holz möglichst sinnvoll zu nutzen und regionale Wertschöpfung zu erhalten.
Wie sich Holz nach dem Befall durch Borkenkäfer entwickelt und wie es danach genutzt werden kann:
In vielen Fällen ist das Holz im Inneren noch gut nutzbar. Aus Käferholz können Bretter, Kanthölzer oder Bauholz entstehen. Entscheidend ist, dass die Stämme rechtzeitig aus dem Wald kommen und verarbeitet werden.
Gerade wenn zukünftig ein Carport, ein Schuppen oder ein anderes Projekt geplant ist, kann die Verarbeitung des eigenen Holzes oft wirtschaftlich sinnvoller sein als ein Verkauf zu niedrigen Rundholzpreisen.
hoizWERT unterstützt dabei, vorhandenes Holz möglichst sinnvoll zu nutzen und regionale Wertschöpfung zu erhalten.
Wie sich Holz nach dem Befall durch Borkenkäfer entwickelt und wie es danach genutzt werden kann:
- Frischer Befall (0 bis wenige Monate): Das Holz ist technisch absolut vollwertig. Es kann uneingeschränkt als hochwertiges Konstruktionsvollholz (KVH) oder Bauholz genutzt werden.
- Nach einigen Monaten: Häufig nistet sich der Bläuepilz im Splintholz ein. Das Holz verfärbt sich bläulich/grau. Die Stabilität leidet darunter nicht, der Wert sinkt jedoch im Verkauf, da es nur noch für den nicht-sichtbaren Bereich (NSI) verwendet werden kann.
- Bis zu 2 Jahre (stehend im Wald): Neuere forstwissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass abgestorbene Fichten bis zu zwei Jahre im Wald stehen bleiben können, ohne dass ihre mechanischen Eigenschaften für Bauholz stark einbrechen.
- Ab dem 2. Jahr: Das Holz beginnt massiv auszutrocknen. Es entstehen tiefe Radialrisse, und Folgeschädlinge (wie Holzwespen oder Bockkäfer) sowie Fäulnispilze dringen in das Kernholz ein. Ab diesem Zeitpunkt verliert das Holz rapide an Wert und ist meist nur noch als Zellstoff für die Industrie oder als Brennholz nutzbar.