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Von 25. bis 27. September 2026 verbrachte die Feuerwehrjugend Albrechtsberg-Neubach ein abwechslungsreiches und lehrreiches Wochenende im Feuerwehrhaus. Der diesjährige „44-Stunden-Tag“ stand schwerpunktmäßig ganz im Zeichen der Technik.
Gestartet wurde am Freitagnachmittag gemeinsam mit der Kinderfeuerwehr. Zum Einstieg konnten sich die Kinder und Jugendlichen spielerisch mit dem Thema Hebelwirkung auseinandersetzen. Anhand einer Wippe wurde anschaulich vermittelt und selbst ausprobiert, wie sich durch den Einsatz eines Hebels Kräfte verändern lassen.
Am Freitagabend folgte bereits eines der Highlights des Wochenendes: Die Mitglieder der Feuerwehrjugend durften gemeinsam mit den Aktiven an einer Übung teilnehmen. Passend zum Schwerpunktthema des Wochenendes stand auch hier die technische Arbeit im Mittelpunkt. Für die Jugendlichen bot sich dadurch die perfekte Möglichkeit, einen Einblick in die Tätigkeiten der aktiven Wehr zu erhalten und Feuerwehrarbeit hautnah mitzuerleben.
Nach der ersten gemeinsamen Nacht im Feuerwehrhaus und einem ausgiebigen Frühstück startete der Samstag zunächst mit einem Theorieteil. Anschließend konnten die Jugendlichen ihr Wissen und Geschick bei einem abwechslungsreichen Stationenbetrieb unter Beweis stellen. Besonders das Kistenklettern entwickelte sich dabei zum Favoriten vieler Teilnehmer und sorgte für Begeisterung, Spannung und gegenseitige Unterstützung.
Nach einem ereignisreichen Tag durfte auch die Gemeinschaft nicht zu kurz kommen. Am Samstagabend versammelten sich alle am Lagerfeuer. Bei spannenden Geschichten und gemütlichem Beisammensein fand der Tag einen gelungenen Abschluss.
Wie im Flug war schließlich der Sonntag gekommen. Bevor das gemeinsame Wochenende zu Ende ging, stand noch einmal Feuerwehrpraxis auf dem Programm: Gemeinsam wurde ein Hydrant in Betrieb genommen und der richtige Umgang damit geübt.
Zum Abschluss hieß es für alle noch einmal gemeinsam anpacken. Die Schlafplätze wurden abgebaut, das Feuerwehrhaus blitzblank geputzt und die Ausrüstung versorgt, bevor die Jugendlichen müde, aber sichtlich stolz den Heimweg antraten.
Gestartet wurde am Freitagnachmittag gemeinsam mit der Kinderfeuerwehr. Zum Einstieg konnten sich die Kinder und Jugendlichen spielerisch mit dem Thema Hebelwirkung auseinandersetzen. Anhand einer Wippe wurde anschaulich vermittelt und selbst ausprobiert, wie sich durch den Einsatz eines Hebels Kräfte verändern lassen.
Am Freitagabend folgte bereits eines der Highlights des Wochenendes: Die Mitglieder der Feuerwehrjugend durften gemeinsam mit den Aktiven an einer Übung teilnehmen. Passend zum Schwerpunktthema des Wochenendes stand auch hier die technische Arbeit im Mittelpunkt. Für die Jugendlichen bot sich dadurch die perfekte Möglichkeit, einen Einblick in die Tätigkeiten der aktiven Wehr zu erhalten und Feuerwehrarbeit hautnah mitzuerleben.
Nach der ersten gemeinsamen Nacht im Feuerwehrhaus und einem ausgiebigen Frühstück startete der Samstag zunächst mit einem Theorieteil. Anschließend konnten die Jugendlichen ihr Wissen und Geschick bei einem abwechslungsreichen Stationenbetrieb unter Beweis stellen. Besonders das Kistenklettern entwickelte sich dabei zum Favoriten vieler Teilnehmer und sorgte für Begeisterung, Spannung und gegenseitige Unterstützung.
Nach einem ereignisreichen Tag durfte auch die Gemeinschaft nicht zu kurz kommen. Am Samstagabend versammelten sich alle am Lagerfeuer. Bei spannenden Geschichten und gemütlichem Beisammensein fand der Tag einen gelungenen Abschluss.
Wie im Flug war schließlich der Sonntag gekommen. Bevor das gemeinsame Wochenende zu Ende ging, stand noch einmal Feuerwehrpraxis auf dem Programm: Gemeinsam wurde ein Hydrant in Betrieb genommen und der richtige Umgang damit geübt.
Zum Abschluss hieß es für alle noch einmal gemeinsam anpacken. Die Schlafplätze wurden abgebaut, das Feuerwehrhaus blitzblank geputzt und die Ausrüstung versorgt, bevor die Jugendlichen müde, aber sichtlich stolz den Heimweg antraten.